Die Aromatherapie, auch „Massage für die Seele“ genannt, aktiviert durch die Verwendung von ätherischen Ölen die fünf Sinne – vor allem natürlich den Geruchssinn. Der Einsatz der Öle hat das Ziel unser limbisches System zu stimulieren: der Körper produziert Endorphine und sorgt für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Dies fördert eine Verbesserung der Stimmung.

 

Der Begriff wurde in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt, genauer gesagt im Jahr 1937, der Ideen von Rene-Maurice Gattefosse folgend. Er schrieb die ersten wichtigen Publikationen zum Thema und brachte die „Gattefosse Aromatherapie“ in Umlauf.

 

Die Kombination der Aromatherapie und der Massagekunst ist perfekt, fast mystisch. Trotzdem sehen viele die beiden Therapien noch immer als völlig separate Praktiken, als ob es unmöglich wäre sie in Einklang zu bringen. Tatsächlich liefert das Ergebnis der Kombination des Duftes der Aromen und der manuellen Massage eine der vielleicht wirksamsten Methoden für eine ganzheitliche Behandlung.

 

Die Wellness-Industrie setzt zunehmend auf ganzheitliche Behandlungsmethoden, die physiologische, psychologische und spirituelle Ansätze zusammenbringen. Unser körperliches Befinden wirkt sich schließlich auf unsere Psyche aus und umgekehrt.

 

Die Aromatherapie-Massage (oder die Aromatherapie während der Massage, wenn Sie dies bevorzugen) ist somit eine einzigartige, sinnliche Erfahrung. Diese besondere Art der ganzheitlichen Massage ist sowohl für diejenigen hilfreich die sich massieren lassen, sowie für den Therapeuten, da beide von den Aromen, die während der Behandlung benutzt werden, gleichermaßen profitieren

Sehen wir uns die Vorteile der Massage mit Aromatherapie etwas genauer an

Zunächst wird ein allgemeines Gefühl des Wohlbefindens und der Entspannung erzielt und die geistige Klarheit erhöht.

 

Anregung der Durchblutung

 

Stärkung des Immunsystems (für beide Parteien, wie bereits erwähnt).

Die regenerierende Wirkung der Aromatherapie-Massage hat zudem nicht nur den besonderen unmittelbaren Effekt, sondern hat eine langanhaltende Wirkung: die verwendeten Öle werden absorbiert, so wird das das Gefühl des Wohlbefindens verlängert und ist auch 70-90 Minuten nach der Behandlung noch zu spüren.

 

An diesem Punkt müssen wir jedoch präzisieren. Für diesen Effekt und die wohltuende Wirkung ist die Art und Qualität der verwendeten Öle entscheidend – manche wirken besser, andere weniger gut. Allzu oft wird dieser Aspekt vernachlässigt, und auf dem Markt (online, aber auch in vielen Geschäften) sind viele essenzielle und natürliche Öle zu finden, die dem nicht dem Standard entsprechen. Lassen Sie sich deshalb nicht von hübschen Verpackungen blenden, sondern lesen Sie sorgfältig was darauf steht: Die Öle sollten stets essenziell und natürlich zu sein.

Künstliche und/ oder synthetische Aromen verursachen stattdessen Kopf- und Halsschmerzen, können die Haut reizen und das Befinden negativ beeinflussen.

 

Am besten geeigneten sind – um nur einige zu nennen – Sandelholz, Lavendel, Zedernholz, Ysop und Baldrian. Einige können auch „erhitzt werden und, für ein besonders wohltuendes Gefühl in den Wintermonaten, warm benutzt werden. Dazu gehören Lorbeeröl, Kurkuma, Koriander oder Ingwer. Das perfekte Rezept für Balsam für die Seele?

 

Eine alternative Technik wird bereits von vielen Therapeuten angewandt und ist besonders geeignet für diejenigen, die Kräuteraromen und exotische Düften mögen. Die Massage kombiniert mit der Aromatherapie kann den Geist beruhigen oder zumindest dabei helfen entspannt und beruhigt in den Tag zu starten.

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