Die Sport-Massage ist das Zusammenspiel verschiedener propädeutischer Techniken zur Verbesserung der Leistung während des Sports. Sie ist bereits seit der Antike bekannt und wird auch seitdem angewandt (die Griechen nutzten sie bereits während der Olympischen Spiele, während die Römer sie bei Gladiatorenkämpfe anwandten). Die Sportmassage ist aber nicht nur für den Leistungssport geeignet, sondern für körperliche Aktivität im Allgemeinen. Daher müssen sie keineswegs ein professioneller Athlet sein, um von den Vorteilen zu profitieren: sie ist für jeden nützlich und empfehlenswert der Sport als Hobby treibt, intensiv im Fitnessstudio trainiert oder sich ganz einfach in Form halten möchte.

 

Die Sport-Massage, dient dazu den Körper auf körperliche Anstrengung vorzubereiten und die Muskelleistung zu unterstützen. Wichtig ist dabei, diese Art von Massage nicht mit dem Stretching zu verwechseln, das ein integraler Bestandteil des Sports und Teil der sportlichen Aktivität sein sollte (und meist vom Sportler selbst durchgeführt wird), im Vergleich zur Massage (bei der die Verantwortung beim Trainer /Masseur liegt).

 

Streng wissenschaftlich gesehen, wird bei einer Sport-Massage im Wesentlichen der Blutfluss mitsamt seiner lokalen Hyperthermie erhöht (der behandelte Bereich wird erwärmt, weshalb häufig auch von „aufwärmen“ die Rede ist); dies führt zu einer anschließenden Stimulation des Parasympathikus und zu einer besseren Elastizität unserer Muskeln, um sie so auf die ungewohnte Anstrengung vorzubereiten.

Sport-Massage: Aber wie?

 

Die Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, sind vielfältig. Zunächst muss natürlich beachtet werden wie stark der Körper belastet werden wird. Anschließend muss auch das Klima bedacht werden: Unser Körper reagiert natürlich unterschiedlich auf die körperliche Aktivität der er ausgesetzt wird, je nachdem wie hoch oder niedrig die Temperatur ist.

 

Außerdem, müssen wir auch berücksichtigen, dass die Sportmassage in verschiedenen Stufen durchgeführt werden kann, jede mit ihren eigenen Besonderheiten: Vor dem Wettkampf (zum Aufwärmen des Körpers), während des Wettkampfes (in den Pausen zwischen den verschiedenen Abschnitten/ Runden), Nachdem Wettkampf (gegen Ermüdungserscheinungen).

 

Die Techniken sind vielfältig und können nach dem körperlichen Zustand des Sportlers, der massiert wird, variieren, von der Erschöpfung bis zu den physikalischen Eigenschaften des zu Behandelnden. Dementsprechend, ist auch die Dauer der Massage sehr variabel. Einige der am häufigsten verwendeten Techniken sind beispielsweise: Kneten, Rollen, Schütteln, Klopfen, Reiben (dynamisch oder statisch), Trommeln und Kneifen.

 

Wir geben Ihnen einige allgemeine Richtlinien, die bei der Massage hilfreich sind. Vor einem Wettkampf werden normalerweise Cremes und Lotionen verwendet, die wärmen; nach dem Wettkampf generell Öle oder Lotionen mit feuchtigkeitsspendender Wirkung, oder – falls erforderlich – auch mit entzündungshemmendem Effekt. Um das Risiko, dem Sportler Schaden zuzufügen zu vermeiden, ist es wichtig, daran zu denken, besonders sensible Bereichen wie Schienbein, Kniescheibe, Brustbein, Schlüsselbein, Wirbelsäule, Achillessehne nur sehr vorsichtig zu behandeln.

 

Sport-Massage: Vorteile

 

Was sind die Vorteile einer Sport-Massage, abgesehen von der Verbesserung der sportlichen Leistung?

Senken der Herzfrequenz und des Blutdrucks sowie Reduktion von Muskelkontrakturen.

 

Zusätzlich dazu reduziert oder entfernt sie die Milchsäure (und alle anderen Stoffwechselschlacken), die bei körperlicher Aktivität entsteht und regt die Endorphinproduktion an (indem sie Schmerzen lindert).

 

Die Sport-Massage reduziert außerdem den Cortisol- und Serotonin-Spiegel im Blut, verringert Angst und Stress und verbessert in der Regel auch die Stimmung. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu betonen, dass die Sport-Massage, wie auch der Trainer, nicht nur physiologischen Nutzen hat, sondern auch psychologisch wichtig ist.

 

Der letzte Punkt den wir ansprechen möchten, ist offensichtlich aber grundlegend: die Sport-Massage hilft dabei Verletzungen zu vermeiden. Eine gute Nachricht für alle Hobbysportler und Profi-Athleten, da sie so verhindert das der Sportler für einen wichtigen Wettkampf oder gar die ganze Saison ausfällt.

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